Das Problem: Schadstoffe in der Luft

 

Die Luft in Innenräumen ist bis zu achtmal stärker mit Umweltgiften belastet als Luft an einer stark befahrenen Straße. In Innenräumen kommt neben der Feinstaubbelastung auch noch die Beeinträchtigung durch organische Schadstoffe hinzu, die sich in Farben und Lacken, Fußbodenbelägen und Tapeten, Polstermöbeln und Textilien, Computern, Druckern, und Kopierern finden. Hinzu kommen Allergene und Tierhaare.

 

Da sich die Menschen in Europa zu über 90% ihrer Zeit in Innenräumen aufhalten, führt dies zu einer Beeinträchtigung durch Schadstoffe wie Formaldehyd, Toluol, Benzol, leichtflüchtige Chlorkohlenwasserstoffe und Lösungsmittelrückstände. In Summe sind dies erhebliche Belastungsfaktoren für das Immunsystem, denn die meisten Schadstoffe gelangen über die Luft in den menschlichen Körper. Die Raumluft wird daher für eine Reihe von Krankheiten verantwortlich gemacht.

 

Durch mangelnde Belüftung, sowie den Einsatz von Klima- und Belüftungsanlagen in Niedrigenergiehäusern und Bürogebäuden, kann die Konzentration der Giftstoffe gesundheitsschädliche Höhen erreichen. Besonders Allergiker und Asthmatiker haben es in geschlossenen Räumen schwer, ein sauberes und reizarmes Raumklima zu schaffen, um sich dort unbeschwert und unbeeinträchtigt aufhalten zu können. Symptome und Krankheiten, wie Schleimhautreizungen, Hautreizungen, Kopfschmerzen, Atemwegsreizungen, Müdigkeit, Übelkeit, Neurodermitis, Bronchitis, Nierenschäden, Leberschäden bis hin zu Nervenschäden und Krebs sind die Folge einer ständigen Überlastung des menschlichen Körpers durch diese Umweltgifte.

Die Entdeckung der Nasa

 

Dass Pflanzen die Luft reinigen, gehört zum Allgemeinwissen. Aber WIE und WOMIT erbringt eine Pflanze diese Leistung? Die us-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat es bereits im Jahr 1989 herausgefunden. Jahrelang forschte sie nach Möglichkeiten, die Raumluft in Weltraumstationen zu reinigen.

 

Die NASA identifizierte 30 Pflanzen, die besonders starke Reinigungsleistungen erbrachten – und zwar selbst dann, wenn man die Blätter dieser Pflanzen vollständig entfernte. Testungen zeigten: Die Raumluftreinigung erfolgt zu über 90 Prozent durch das Wurzelwerk der Pflanze! Die Voraussetzung hierfür: Die Raumluft muss an die Wurzeln gelangen.

 

Hast Du schon einmal eine Pflanze gesehen, die sich in einem Topf befindet, der das Wurzelwerk belüftet? Wir auch nicht. Und deswegen haben wir ihn erfunden!

Die Lösung: AIRY

 

AIRY ist ein einzigartiges, international patentiertes Luftreinigungssystem, das sich die Leistungsfähigkeit von Zimmerpflanzen zunutze macht.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflanzentöpfen werden bei AIRY die Wurzeln belüftet. Die Luft gelangt durch Öffnungen in den Topf und wird dort durch den Kamineffekt effektiv an den Wurzeln vorbeigezogen. Dadurch können die Wurzeln Umweltgifte wesentlich schneller und effektiver aufnehmen.

Die Entgiftungsleistung einer Pflanze wird durch AIRY verachtfacht.

So funktioniert AIRY

Zunächst: AIRY braucht keine aufwendige Technik mit Strom-Stecker. Wir nutzen nur die Kraft der Pflanze, Erdsubstrat und unseren sehr speziellen Topf.

Die entscheidende Rolle spielt der sogenannte Kamineffekt: Durch drei Lamellen im unteren Bereich des Topfes kann Luft zwischen Innentopf und äußerer Hülle im AIRY nach oben steigen und durch Luftöffnungen am Rand wieder austreten. Die Bauform von AIRY, Druck- und Temperaturunterschiede, aber auch anderweitig verursachte Luftbewegungen im Raum sorgen dafür, dass der Kamineffekt stark genug ausgeprägt ist, um eine effektive Raumluftreinigung zu gewährleisten. Bis zu 40 Kubikmeter Luft werden in 24 Stunden von Schadstoffen befreit. Mehr Informationen und ein Video dazu finden Sie in unserem Forum.



Videos und Anleitungen


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Air up your life
Eine Reise durch die Welt luftreinigender Pflanzen
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Das bietet Dir AIRY:

 

  spürbar frischere und gesündere Raumluft.

  geringer Pflegeaufwand durch Wassertank 2,2ltr

  bestes Pflanzenwachstum - 

  auch für Menschen ohne „grünen Daumen“.

AIRY surrt nicht

AIRY verbraucht keinen Strom

AIRY braucht keinen Filterwechsel