Naturbauhaus mengler

KORK: Das Wunder an Vielseitigkeit von Mutter Natur!


 

Als Kork bezeichnet man die Rinde der Korkeiche!

 

Im alten Griechenland verwendete man die Korkrinde zur Herstellung von Sandalen und Schuhen, für die Bojen der Fischernetze und zum Verschluss von Wein- und Ölgefäßen.

Der griechische Philosoph Theophrast entdeckte, dass sich der Kork nach der Schälung von der Korkeiche schnell und in immer besserer Qualität wieder entwickelte.

Portugal erließ am 24. Juni 1937 ein Gesetzespaket zur Schälung der Korkeichen. Das besagt, dass die erste Schälung der jungen Bäume erst durchgeführt werden darf, wenn der Umfang des Stammes mit Korkschicht mindestens 60 Zentimeter erreicht hat. Es wurde festgelegt, dass das Schälen des 2. Korks nicht vor Ablauf von neun Jahren erfolgen darf.

Die Eigenschaften des Korks gehen natürlicherweise aus seiner Struktur und der chemischen Zusammensetzung de Zellmembranen hervor.

In der Zellstruktur des Korks enthält jeder Kubikzentimeter zwischen 30 und 42 Millionen Zellen. Die Tatsache, dass das Korkgewebe 89,7 Prozent gasförmige Stoffe enthält, erklärt seine sehr geringe Dichte von etwa 0,12 bis 0,20 Gramm pro Kubikzentimeter. Hieraus ergibt  sich der enorme Unterschied zwischen Volumen und Gewicht dieses Rohstoffes und damit seine Leichtigkeit und Schwimmfähigkeit, die die meistgerühmten Eigenschaften dieses Naturproduktes sind.

 

Geringe Leitfähigkeit
Eine weitere positive Eigenschaft des Korks ist seine schlechte Leitfähigkeit in Bezug auf Thermik, Akustik und Schwingung. Sie geht darauf zurück, dass sich das Gas in winzigen, hermetisch verschlossenen Hohlräumen befindet, die wiederum durch ein nicht hygroskopisches Material mit niedrigem spezifischem Gewicht voneinander getrennt werden. Hieraus folgt, dass es sich beim Kork unter allen natürlichen Stoffen um das beste Isoliermaterial  überhaupt handelt. Gerade auch aus diesem Grunde hat sich der Fernseh-Sender PRO7 in der Sendereihe GALILEO schon des Öfteren mit dem Thema KORK befasst und auch uns zum Staunen gebracht. Schauen Sie ganz einfach 'mal in die dortige Mediathek.

 

KORK-Produkte aus unserem Programm

KORKparkett, KORK-FERTIGparkett, DÄMMkork, ROLLENkork, KORKplatten, PINNkork, orthopädischer KORK, medizinischer KORK, KORKstopfen, WANDkork, KORKtapete, KORKdistanzstücke, KORK-Untersetzer, KORKschirme, KORKschuhe*, KORKstoff, KORKstreifen, KORKdichtungen, KORKgriffe, KORKutensilien, KORKhandtaschen, ZierKORK, KORKrinde, KORKschmuck, mengler's **ESK-ERDSTRAHLENSCHUTZkork, AntivibrationsKORK, reinexpandierter BackKORK, KORKschrot natur, KORKschrot expandiert, KORKröhren, KORKschalen, PRESSkork, KORKdeckenverkleidungen, KORKleisten, KORKmöbel, dies & das aus KORK…


**Speziell gefertigte Korkplatten, in der Stärke von z.B. 10 oder 20 mm, unter das Bett gelegt, können Schlafstörungen, die durch Wasseradern hervorgerufen werden, verhindern.

*Schuhe, aus Kork gefertigt, zeichnen sich durch Ihre Leichtigkeit, Bequemheit, angenehmen Tragekomfort und modisches Design aus. Handtaschen, Reisetaschen, Brieftaschen, Portmonees, Brillen- u. Handyetuis aus Kork bestechen durch ihr hübsches Aussehen, ihre Leichtigkeit und fühlen sich zudem ausgesprochen angenehm an.

 

 

                                                  

mengler-info zum Thema:

KORK als idealer, natürlicher,

nachwachsender Dämmstoff!

Von wegen neu - lesen Sie 'mal:

*Korkklostermönche*

Convento dos Capuchos: In diesem einzigartigen, verträumt zwischen Felsen versteckten Waldkloster führten Mönche des Ordens der Alcântariner, der von São Pedro de Alcântara als Abspaltung der Franziskaner gegründet worden war, ein karges, weltabgeschiedenes Leben. Sie blieben der Idee der Bettelorden treu und lehnten weltlichen Besitz ab. 1560 hatte Dom Álvaro de Castro das Kloster aufgrund eines Gelübdes seines verstorbenen Vaters Dom João de Castro (Vizekönig von Indien) errichtet. Als Philipp II. von Spanien (damals in Personalunion auch König von Portugal) den Convento dos Capuchos besuchte, machte er die folgende anekdotisch überlieferte Bemerkung: Es gebe in seinem Reich zwei Kostbarkeiten – das reichste Kloster der Christenheit, den Escorial in Spanien, und das ärmste Kloster, den Convento dos Capuchos in Portugal. Der Konvent blieb noch bis zur Säkularisierung im Jahre 1834 von Mönchen bewohnt, die hier in Abgeschiedenheit auf engem Raum Buße taten. Wer Durst hat, kann ohne Sorgen das glasklare Wasser des Brunnens am Eingang trinken. Links vom eigentlichen Klostereingang steht in der Kirche ein wertvoller Marmoraltar aus Rom. Durchschreitet man die Kirche, kommt man in die dunklen Gänge mit den Klosterzellen. Bis zu 14 Mönche lebten in diesen winzigen, aus dem Fels gehauenen Zellen, die zur Wärmeisolierung mit Korkrinde verkleidet worden waren. Im kalten und feuchten Winter "heizten" sie so ihre Zellen mit der eigenen Körperwärme. Die Räume sind so eng, dass man sich gerade quer ausstrecken kann, und die Türen so niedrig, dass sie nur auf Knien zu "durchschreiten" sind. Die Platzverhältnisse sollten die Brüder daran erinnern, dass Gott selbst im engsten Raum immer anwesend ist.

Im ganzen Kloster stößt man immer wieder auf Kork, z. B. im Speiseraum, wo Decke, Tür und Bänke mit diesem Material überzogen sind. Und draußen vor der Tür sind Korkeichen zu sehen. Vom hinteren Teil des Gartens mit seinen interessanten Felsformationen hat man einen schönen Blick auf Colares und die Praia das Maçãs.

Der Mönch Honório – enthaltsam und gottesfürchtig

"Hier litt Honório, einsam und Winter “...um den Himmel zu erlangen, machte er aus der Erdenzeit eine Höllenzeit" – so beschreibt Lord Byrons das Leiden eines der "Korkklostermönche". Honório hatte seinerzeit ein leichtes Aufflammen von Fleischeslust verspürt, als er einer schönen Frau auf der Straße begegnet war. Daraufhin erlegte er sich selbst die Strafe auf, 30 Jahre in einer winzigen, höhlenähnlichen Grotte zu büßen. Man findet sie gleich hinter dem südlichen Hügel, ca. 50 m vom Eingang des Klosters entfernt.

Öffnungszeiten: Täglich 10-17 Uhr. Führungen all 15 bis 30 Min. Eintritt 3  € , bis 17 J. und ab 65 J. 2 € , unter 6 J. frei. 

Verbindung   Das Kloster ist 7 km von Sintra entfernt. Die nächste Bushaltestelle (Bus 403 Sintra–Cascais via Cabo da Roca) liegt 3 km entfernt im Örtchen Pé da Serra zwischen Almoçageme und Azóia.

 

 

 

 INNENISOLIERUNG

 

mit Original-mengler-KORK°

  

Hier ein Kunden-Schreiben:                                                                 

Nun mach’ mal halblang! Das kann doch nicht wahr sein…

Wenn man Herrn Peter Mengler mal wieder beim Schwärmen über die

"Wunderwaffe" Kork hört, möchte man wirklich ganz schnell sagen:

Nun mach’ mal halblang!

Das kann doch nicht stimmen - das kann doch nicht wahr sein!  

Doch bei 600 Quadratmetern Wohnfläche weiß ich mittlerweile:

Der Mann hat recht, Herr Mengler weiß exakt, wovon er redet!

Jeder Euro, der in Original-mengler-Kork° als Dämm-Material investiert wird, lohnt sich mit Sicherheit und das sogar dreifach:

Keine Kälte mehr in den Räumen, die Räume werden sehr schnell warm und kühlen nicht mehr schnell aus und es ist eine angenehme Wärme, wirklich angenehm!

 

 

Anderes Dämm-Material, womöglich synthetisch? Auh weih! Aus meiner Sicht absoluter Unfug, da die Räume nicht mehr atmen können!

 

 

mengler-Kork:  Natur - einfach - gut - 2 cm - Klasse !

 

Mein Mitarbeiter und ich haben ein neues Hobby:

Die Öl-Uhr beobachten: Der Zeiger bewegt sich nur noch ganz, ganz langsam! Klasse!

Und das Portmonee bleibt voll! Öl tanken? Ja, aber nur noch selten!

Unfug? Nein! Ausprobieren! Herr Mengler ist ehrlich!

Tschüss,                                         

Ihr G. Steinlien

 

P.S. Und nun freuen wir uns darauf, unsere KORK-WÄNDE mit den genialen  

       LEHMFARBEN und LEHM-STREICHPUTZEN von Herrn Mengler zu gestalten!

       Mit diesen Produkten haben wir ebenfalls die besten Erfahrungen gemacht…

 

Vollständiger Name und Adresse sind der Fa. Naturbauhaus Mengler GmbH

bekannt!

 

 

 

Email vom 22.8.2014 gegen 22h:

 

Sehr geehrte Herr Mengler,

sehr geehrte Frau Rehmet-Goßlau!

 

Zunächst vielen Dank für Ihre Auftragsbestätigung und Entgegenkommen. Wir werden so wie nun bestätigt die Ware am 04.09.14 bei Ihnen abholen - wie vereinbart.
Wir sind mit der Beratung in Ihrem Hause bei Renovierung des ersten Raumes Ende 2012, und dem Ergebnis durch den Einsatz von Kork und Lehmfarbe äußerst zufrieden. Deshalb haben wir uns jetzt entschlossen, einen weiteren Raum auf diese Weise zu renovieren, sind wieder zu Ihnen gekommen und haben - eigentlich ohne erneute Beratung, denn wir konnten aus guten eigenen Erfahrungen schöpfen - bestellt.
 
Mit freundlichen Grüßen
Veronika J. aus Hemer
Die komplette Adresse ist uns bekannt!

 

 

 

 KORK als BODENbelag

 

Vom Baum z.B. zum Bodenbelag:

 

Die ‚Tour de Cork’ - die spannende Reise einer Korkrinde

 

Korkboden, Korksohle, Korkverschluss - jeder kennt Beispiele, in denen das Material mit der unverwechselbaren Optik zum Einsatz kommt. Von einem Korkprodukt jedoch sind wir Deutschen die

weltweit größten Fans: Korkboden. 5,5 Millionen Quadratmeter davon werden hierzulande jedes Jahr v

erlegt. Das ergibt eine Fläche von etwa 770(!) Fußballfeldern! Eine so große Popularität macht neugierig:

Wie wird aus dem Naturprodukt Kork eigentlich ein Bodenbelag? Antwort gibt die abwechslungsreiche

Reise einer Korkrinde - vom mediterranen Baum bis zum Bodenbelag im deutschen Wohnraum.

 

Erste Etappe: Die Korkeiche

Die Geschichte unseres Korkstücks nimmt in Portugal ihren Anfang: Hier wächst sein "Mutterbaum", der

die letzten Jahre damit verbracht hat, eine neue Rinde zu produzieren. Diese Korkeiche ist ein recht

junges Exemplar: Sie zählt zwar schon 29 Lenze, kann aber über 200 Jahre alt werden. Angesichts

dieses hohen Alters wundert es nicht, dass es die ersten Exemplare bereits vor 30 Millionen Jahren gab.

Heute wachsen die meisten Korkeichen in der Montado-Region Portugals - 736.000 Hektar nimmt dieses Gebiet ein. Der Mittelmeerraum bietet der Baumart beste Bedingungen für ein langes Leben. Zwischen den

Korkeichen fühlen sich auch andere Pflanzen äußerst wohl: Die Wälder sind Heimat einer einzigartigen

Flora und Fauna, darunter einige bedrohte Spezies. Zudem sind die mediterranen Korkeichen wahre Umweltschützer: 

Sie binden pro Jahr 14 Millionen tonnen CO2 - das entspricht demjährlichen Ausstoß von etwa

4,2 Millionen Pkw!

Wie jede Korkrinde ist auch unser Exemplar ‚Hightech aus der Natur’ mit einer verblüffenden Anzahl außergewöhnlicher Eigenschaften. Auf einem einzelnen Kubikzentimeter versammeln sich bis zu 40

Millionen Zellen. Diese bestehen zu 90 Prozent aus einem Gemisch von Luft und Gas. Deshalb ist Kork

in Relation zu seinem Volumen so leicht. Erstaunlich an Kork ist auch, dass er trotz seiner robusten und

langlebigen Natur sehr elastisch ist. Dank seiner Zellmembranen kann Kork sein Volumen unter Druck

bis zu 40 Pr ozent verringern und bei Entlastung wieder in die Ausgangsform zurückkehren. Die

wabenförmige Struktur und die darin eingeschlossenen Gase verleihen unserer Korkrinde die Fähigkeit 

zu isolieren und Schallsowie Vibrationen zu dämmen. Auch Nässe und Feuer können dem robusten

Allrounder kaum etwas anhaben. Das liegt an der harzähnlichenSubstanz namens Suberin, aus der die Zellwände vorwiegend bestehen.

 

Zweite Etappe: Die Ernte

Der Mai ist gekommen - Startschuss für die Ernte. Unsere Korkeiche erlebt das erst zum zweiten Mal.

Das liegt an der besonders nachhaltigen und schonenden Art, Kork zu ernten, die seit Jahrhunderten in

den Familien der Korkbauern weiter- gegeben wird: Sie entfernen die Rinde der Korkeichen zum ersten

Mal, wenn der Baum mindestens 20 Jahre alt ist und auch danach nur etwa alle neun Jahre. Nur so hat die Korkeiche genug Zeit, eine neue, qualitativ hochwertige Rinde zu entwickeln. Das Schälen erfordert viel Erfahrung und Geschick vom Korkbauern, denn der Stamm darf nicht beschädigt werden.

 

Dritte Etappe: Verarbeitung und Produktion

Ein Lkw bringt die geerntete Korkrinde auf das Gelände einer Produktionsstätte. Auch hier wird ihr viel

Zeit und Geduld gewidmet: Sechs Monate hat sie nun Ruhe, um bei Wind und Wetter zu trocknen und

sich zu stabilisieren. Danach erst kommt sie in die Fabrik, wo sie im ersten Verarbeitungsschritt gekocht

wird. Das entzieht ihr die Gerbstoffe und macht sie geschmeidiger. Die Öfen werden häufig mit dem Staub beheizt, der beim späteren Schleifen der Rinde anfällt: Das ist direktes Recycling vor Ort! Wieder folgen

mehrere Wochen des Trocknen und Reifens, diesmal jedoch in dunklen Räumen und bei einer bestimmten Luftfeuchtigkeit.

 

Nun erst beginnt die eigentliche Verarbeitung: Die Korkplanke wird zu anderen Exemplaren mit

gleicher Qualität für den Verwendungszweck Korkboden sortiert. Dafür wird sie geschnitten, zu Granulat gemahlen und unter Hitze, starkem Druck und unter Beigabe von geprüften, lebensmittelechten

Bindemitteln gepresst. Falls der Kork nun zu Bodenbelägen weiterverarbeitet werden soll, werden aus

den gepressten Kork-Blöcken nun unterschiedlich dicke sog. Sheets geschnitten/ gestanzt. Entweder

werden nun die klassischen KLEBEkork-Sorten produziert, die der Fachmann KORKparkett nennt oder

sog. KORK-FERTIGparkett-Böden, bei deren Produktion KORKplatten in den verschiedensten Optiken

auf die Oberseite der Elemente kaschiert werden, die dann mit einer Trägerplatte als Mittellage und einer weiteren Korkmatte für die Unterseite verbunden werden. Zu guter Letzt folgen Zuschnitt und Ausformung

der Kanten, um die typische Form einer Bodendiele zu erhalten. Auf modernsten Anlagen werden diese Arbeiten ausgeführt. Und so sieht die fertige, mindestens 10 Millimeter dicke KORK-FERTIGparkett-Platte

aus, die im Klickverfahren verlegt wird: Die Korkschicht an der Unterseite dient zu einer gewissen Trittschalldämmung. Auf der verdichteten Trägerplatte aus natürlichen Holzfasern in der Mitte liegt die mindestens 3,5 Millimeter dicke obere Kork-Deckschicht. Eine spezielle Versiegelung schützt sie vor

Schmutz, Staub und Keimen. Die Oberflächenbehandlung kann werkseitig roh/geschliffen, versiegelt oder

mit Hartwachsöl behandelt geliefert werden.*

 

Vierte Etappe: Das Verlegen

Schon die Statistik spricht dafür, dass unser Kork-Exemplar als Korkfertigparkett endet:

Zu 80 Prozent wird in der ganzen Welt Korkboden mit Klicktechnik bevorzugt. Unsere Korkdiele kann nun ganz ohne Leim im Handumdrehen verlegt werden.

 

Doch auch unser altbewährtes, klassisches KORKparkett, vollflächig verklebt, mit dem sich gerade unser Haus seit vielen, vielen Jahrzehnten einen bundes- und auch europaweiten Namen gemacht hat, bietet entscheidende Vorteile:

Feuchtigkeit in Küche oder Bad kann dem Kork nichts anhaben, da er nach dem Verlegen versiegelt bzw. endgeölt wird und somit die Stöße zwischen den KORKplatten abgedichtet werden! Außerdem ist gerade bei dem klassischen KLEBEkork, also unserem KORKparkett, die Auswahl an Formen und Farben unübertroffen! Diese Art von Bodenbelag gibt es bereits seit ca. 1906 und in nicht wenigen Haushalten bzw. Büros liegt KORK bereits seit dieser Zeit!

 

 

Fünfte Etappe: Der Wohlfühl-Boden

Auf ihrer Reise ist unsere Korkrinde geschnitten, gekocht und getreten worden: Das alles nahm sie mit links. Und das bleibt auch so: Tritte, Flecken oder Scherben können der versiegelten Oberfläche unsererpflegeleichten Korkdiele nichts anhaben. Obendrein dämpft sie Geräusche, schont die Gelenke, sorgt für ein angenehmes Raumklima und gibt nackten Füßen ein wohlig warmes Gefühl. Weil die Korkdiele hohe ökologische Standards und Qualitätsnormen erfüllt, wird sie mit dem weltweit anerkannten Kork-Logo° des dt. Kork-Verbandes ausgezeichnet.

 

Das Ziel ist erreicht:

Aus unserer Korkrinde ist nun ein wahres Trendprodukt mit hochmoderner Optik geworden: Dank

neuester Technik gibt es heute Korkböden in einer größeren Vielfalt an Farben, Formen und Strukturen

als jemals zuvor. Egal ob zum Kleben oder Klicken: Die verschiedenen Verlegetechniken beim Kork

können optimal auf jeden Einsatzzweck abgestimmt werden!

 

Wussten Sie, dass sogar in der Krypta der SAGRADA FAMILA in Barcelona

KORK als Fußbodenbelag verlegt wurde? Und dort gehen täglich Tausende von Besuchern ein & aus!

Auch Papst Benedikt XVI. war dort und hat das Gotteshaus gesegnet…

Oder wussten Sie, dass KORKparkett auf dem Catwalk der NEW YORK FASHION WEEK 2010 verlegt

war und so weltweites Interesse erzeugte?

Aber warum so weit? Das Modehaus BONITA hat seine Filialen seit vielen Jahren mit KORK-

FERTIGparkett in weiß parkett ausgelegt – schauen Sie dort mal ’rein…

 

*Doch eines hat unsere Korkdiele mit allen Korkböden gemeinsam:

Die natürliche Herkunft und die jahrhundertealte Tradition, Kork in Handarbeit zu ernten, machen jeden

der Böden einmalig. Traditionelle Werte, innovative Technologie und modernes Design treffen im Korkboden in einzigartiger Weise aufeinander. Und wir – die Fachleute vom mengler-team aus Iserlohn – kennen Kork seit vielen Jahrzehnten und beraten Sie gerne, falls Sie noch Fragen haben! Wir zeigen Ihnen hier in Iserlohn ein Riesenangebot an Kork: man sagt, wir hätten die größte & schönste KORK-Ausstellung bundesweit.

 

Sie können mengler-KORK natürlich auch 'live' erleben - in unserer tollen Ausstellung

oder auch auf Fotos, die uns unsere Kunden freundlicherweise geschickt haben.

 

          

 

                Hier eine alte Anzeige aus dem Jahr 2001:

 

              ........auf warmen Sohlen leise trapsen........

    KORKparkett° zum Kleben

              Keine hässlich lauten Laminat-Geräusche,

              sondern warm + leise: eben mengler-Kork!

            °TÜV-geprüft + Kindergartengetestet

              Die Korklein: 0800 6364537

         mengler - Ihr NATURBAUHAUS in Iserlohn+Hagen

 

             Weitere damalige Filialen in Bärenklaus/Oranienburg und Luckenwalde!

 

 

Sämtliche Texte bis auf  'Die Kork-Klostermönche' stammen von Peter Mengler.

             Nicht umsonst nennt man unseren Chef den KORK-PAPST...